Herzlich Willkommen in unserem wunderbaren
Wollelädchen in Gingst am Markt
Öffnungszeiten
Wir haben tolle Maschen auf der Nadel...

Gefilztes
Kleidung - Hüte - Taschen - Felle - Kappen - Stulpen Hausschuhe - Lichtobjekte - Bowls - Tischdeckchen

Garne & Strickzubehör
Feine Garne & Zubehör zum Stricken, Weben und Häkeln, Lamana, Atelier Zitron, Malabrigo, Kauni, Seehawer, BC, Erika Knight, Heimische Garne vom Rauwolligen Pommerschen Landschaf,, vom Merinoschaf aus den Alpen und vom Gotlandschaf, Zubehör von KnitPro und Lantern Moon (Strick- und Häkelnadeln und Sets).

Spinnräder von Kromski
Tolle Spinnräder für Anfänger und Könner finden Sie hier: https://www.wohlwollen-ruegen.de/Spinnrad-kaufen/
Kurse & Treffen
Kurse & Treffen Filz- und Spinnkurse, Maschentreffen Hier geht´s zu unseren Kursen und Treffen https://www.wohlwollen-ruegen.de/Kurse-Treffen/
Veranstaltungen
Märkte, Strickkino, Ladenveranstaltungn Gucken Sie bitte unter diesem Link https://www.wohlwollen-ruegen.de/Veranstaltungen/
Das sind unsere Zunahmen
für Taille, Kopf und Kragen, Auszeiten und beste Freundinnen
Bio-Tees & handgesiedete Seifen, Micro-Macramee-Schmuck, Holzkunst wie Bucheinleger & Anhänger oder Magnete, Knöpfe, Handgewebtes wie Teppiche oder Tischwäsche, Mascherl & Kragerl, Geschenke & Postkarten, Gestricktes & Genähtes, Börsen & Taschen

So sind wir gestrickt
Wir legen großen Wert auf gute Verarbeitung unserer Materialien und Garne, auf Vermeidung von Kunststoffen in allen Dingen, auf faire Löhne, artgerechte Tierhaltung und mulesingfreie Wollgewinnung. Die Wertschätzung von Mensch, Tier und Natur; die Achtung vor jedem Leben ist uns in unserem Geschäft ein großes Anliegen.
Schauen Sie gerne im Lädchen vorbei, wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Sie!
Unser Handwerk

Filzen
Filzbekleidung wird seit mindestens 8000 v. Chr. hergestellt, mit den ältesten bekannten Funden in Asien. Die Technik verbreitete sich von dort nach Europa, wobei die Römer die Methode von den Griechen übernahmen. Filzkleidung war im Mittelalter in Europa weiter verbreitet und die Herstellung durch Zünfte organisiert und erlebt heute eine Renaissance. Aus Wollfasern, Wasser, Seife und Kraft entstehen wunderbare und haltbare Gegenstände wie Kleidung, Taschen, Hüte, Körbe, Felle und vieles mehr.

Spinnen
Die ersten Nachweise für das Spinnen von Garn reichen mehr als 50.000 Jahre zurück. Archäologische Funde aus dieser Zeit belegen, dass Menschen bereits damals Fasern wie Wolle, Leinen oder Seide miteinander verdrehten, um Fäden, Seile und Schnüre herzustellen um damit Web- oder Wirkwaren zuproduzieren. Die frühesten Methoden des Spinnens erfolgten vermutlich, indem Fasern auf dem Oberschenkel oder zwischen den Fingern gerollt wurden. Die Erfindung der Handspindel etwa 4000 vor Christus war ein großer Fortschritt. Es handelt sich um ein einfaches Gerät mit einem Schaft und einem Schwunggewicht. Im 13. Jahrhundert kam das in Asien erfundene Spinnrad nach Europa, was die Garnproduktion weiter beschleunigte.
Stricken
Die genauen Ursprünge des Strickens sind unbekannt, aber die ältesten archäologischen Funde datieren die Technik in den Zeitraum des 3. bis 11. Jahrhunderts n. Christus. Stricken wird oft als Weiterentwicklung der Nadelbindung betrachtet, einer sehr alten Textiltechnik, bei der Stoff aus kürzeren Fäden mittels einer Nadel gebunden wird. Artefakte dieser Technik, die dem Stricken ähneln, stammen bereits aus der Zeit um 4200 v. Christus. Im Mittelalter war das Stricken in Europa zunächst ein Handwerk der Männer, das in Zünften ausgeübt wurde. Mit der Erfindung der Strickmaschine im Jahr 1589 wurde die Produktion revolutioniert. Später verbreitete sich das Handstricken als beliebte Fertigkeit in der breiten Bevölkerung.













